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Ken Follett - Die Brücken der Freiheit

Vom alten England bis in die Neue Welt spannt sich der große Bogen des abenteuerlichen Lebens zweier Menschen auf der Suche nach Freiheit. In den schottischen Kohlengruben herrscht das Gesetz der Sklaverei. Doch Mack McAsh, ein junger Bergmann, träumt davon, frei zu sein. Er flieht nach London - und gerät in eine andere Form von Knechtschaft: Als Aufrührer verurteilt, wird er in Ketten nach Virginia verschifft. Dort trifft er auf Lizzie Jamisson, die Frau, die ihm einst zur Flucht verholfen hat udn dabei ihr eigenes Glück als Preis zahlte.

*****

Ein wirklich gutes Buch. Ich mag den Schreibstil von Ken Follett. Er schreibt detailiert aber auch nicht zu detailliert, dass man sich langweilt.
Wieso einen Stern weniger dann?! *mhmm* .. .ich hatte überlegt 5 zu geben, aber es gibt einfach noch einen Tacken bessere Bücher.
Aber ich liebe es ja, wenn ich mich in eine Person des Buches so richtig reinversetzen kann und das konnte ich hier definitiv! Ich habe immer mit Lizzie gelitten... *mwahh*
10.5.06 21:11


Ken Follett - Die Nadel

....ich find das Buch gerad net, deswegen kein Rückseitentext...

*****

Keinen Stern?! Richtig... fand das Buch auch öde und habs nach der Hälfte weggelegt, weil ich mich sonst zu Tode gelangweilt hätte... hier hat Ken Follett versagt!
10.5.06 21:13


Lotte Kühn - Das Lehrerhasserbuch - Eine Mutter rechnet ab

Alles ändert sich, nur die Lehrer nicht: Sie haben immer Recht. Sie sitzen immer am längeren Hebel. Sie hören nie zu. Und sie treiben uns den Spaß am Lernen aus. Unsere Eltern hatten unter ihrer Selbstherrlichkeit zu leiden, wir haben darunter zu leiden, unsere Kinder werden darunter leiden.
Als Mutter von vier Kindern hat Lotte Kühn mittlerweile eine Erfahrung von 33 Schuljahren - insgesamt könnten es 65 Jahre werden, bis ihre Kinder aus der Schule sind.
Kein Wunder, dass sie es satt hat, immer wieder mit den ewiggleichen überforderten, gestressten, ahnungslosen, bequemen und desinteressierten Lehrern konfrontiert zu werden.

*****

Und wieder 4 Sterne. Das Buch war echt urkomisch und teilweise hab ich mich an meine eigene Schulzeit erinnert gefühlt... ROFL... sehr sehr oft sogar, auch wenn das Schulsystem ja jetzt noch n bisserl anders ist.
Meiner Meinung nach ein Buch für Jung und Alt :-)
10.5.06 21:17


Patrick Süskind - Das Parfum

... steht leider nix hinten drauf, außer Zeitungsberichte...

*****

Also dafür, dass alle so von dem Buch schwärmen war ich doch etwas enttäuscht. So enttäuscht, dass ich jetzt schon kaum mehr genaueren Inhalt wiedergeben könnte... nur die grobe Geschichte.
Irgendwie hat mir der SChreibstil so gar nicht gefallen und ich konnte mich nicht wirklich ins Buch reindenken.
Schade auch... aber sooo schlecht isses nicht.... hätte gern 2 1/2 Sterne gegeben...
10.5.06 21:20


Tad Williams - Die Stimme der Finsternis

Eine Karawane gerät in gefährliches Gebiet: Ein Vampir soll hier sein Unwesen treiben...

*****

Also wenn es nur um den Teil des Buches gehen würde zwischen ca. Seite 70 und 150, dann hätte ich dem Buch 5 Sterne gegeben, aber ich fand den Anfang sehr sehr langweilig und den Schluss hab ich nicht verstanden.
Hat jemand von euch das Buch gelesen?... Wenn ja, bitte erklärt mir das Ende... ich hab ja ne Vermutung, aber irgendwie bin ich mir nich 100% sicher...
10.5.06 21:24


Petra Hamemrsfahr - Meineid

Sie sind unzertrennlich - als Kinder und auch später, obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Greta ist die Vernünftige, ehrgeizig in der Schule, im Studium und dann als Anwältin. Tess bleibt nie lange bei einer Sache oder bei einem Mann. Sie liebt das Leben und erfindet gerne Geschichten, um es spannender zu gestalten. Selbst als Tess den Mann heiratet, den Greta liebt, bleibt ihre Freundschaft davon unberührt. Jahre vergehen, bis eine der beiden Frauen begreift, dass ihr Leben ein Netz aus Lügen ist...

*****

Naja, naja, naja... also umgehauen hat es mich nicht. Ich habe das Buch angefangen zu lesen weil meine Mum meinte, dass der Schreibstil einfach nur genial ist.
Anfangs wars extrem langweilig. In der Mitte lies es sich gut lesen und zum Schluss hab ich mir gewünscht, dass das Buch zu ende geht! Viele Stellen sind einfach viel zu lang gezogen, anderen nicht ausführilch genug beschrieben.
28.5.06 17:32


Petra Hammersfahr - Die Mutter

Vera Zardiss lebt mir ihrem Mann Jürgen, einem erfolgreichen Gynäkologen, den Töchtern Anne und Rena, sowie ihren Eltern auf einem ehemaligen Bauernhof. Die ländliche Idylle findet ein jähes Ende, als Rena kurz nach ihrem sechzehnten Geburtstag plötzlich verschwindet. Nur ihr Dahrrad wird in der Nähe des Bahnhofs gefunden. Bei der verzweifelten Suche nach ihrer Tochter kommt Vera geheimnissen auf die Spur, an die im Dorf niemand zu rühren wagt.

*****

Ich dachte "nach einem Buch von der Frau geb ich nicht auf"... irgendwo musste meine Mum doch recht haben.
Dieses Buch war sogar besser als das erste.
Es war wirklich spannend von der ersten Minute an, aber wie auch beim letzten Buch gab es stellen, die sich wahnsinnig in die Länge gezogen haben und der Schluss war wieder für den Poppes... ich war richtig enttäuscht, dass so ein, eigentlich, gutes Buch, einen solch blöden Schluss hat!
28.5.06 17:35





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